Ich freue mich, dass du da bist!
Weisheit - Mut - Kraft - Mitgefühl

Hier findest du:

  1. Was glaube ich?
  2. Meine neuen Hobbies - Aqarellmalerei und Urban Sketching
  3. Togo
  4. Welche Projekte unterstütze ich?


1. Was glaube ich?

NAM MYOHO RENGE KYO!

Wir Nichiren-Buddhisten der Soka Gakkai treffen uns regelmäßig im kleinen Kreis und freuen uns immer über Interessierte, die im Rahmen unserer Gästeversammlungen die Chance zum unverbindlichen "Reinschnuppern" nutzen möchten. Und nein, es handelt sich NICHT um eine Sekte, sondern um einen gemeinnützigen Verein, bei dem der Respekt vor der Würde des Lebens im Mittelpunkt steht. Das große Ziel ist nicht weniger als der Weltfrieden und das absolute Glück jedes einzelnen Menschen, für das wir uns mit Weisheit, Mut, Kraft und Mitgefühl einsetzen. 

Infos zu unserer Gemeinschaft der Soka Gakkai Deutschland findest du unter www.sgi-d.org und Ansprechpartner in deiner Nähe über das SGI-Kontaktformular.
Empfehlenswert ist auch die deutsche Fassung von "Gemeinschaft heute", ein kurzer Film (ca. 4 Min.) über die Gemeinschaft der Soka Gakkai und wie die Mitglieder die buddhistische Philosophie in ihren Alltag integrieren.
Gerne kannst du dich bei Fragen auch direkt an mich wenden.



«Glück bedeutet nicht, keine Probleme zu haben.
Glück entsteht aus der Einstellung, dass man jedes Leid in Freude verwandeln kann.»

Daisaku Ikeda

 

2. Meine neuen Hobbies: Aquarellmalerei und Urban Sketching

Schon seit meiner frühen Jugend habe ich mich für Aquarellbilder begeistern können, vor allem die tollen Farbverläufe und oft sehr bunten Farben haben mich angezogen. Nun, da ich nach über 30 Jahren mit dem Saxofonspielen und -unterricht aufgehört habe, musste ein neues Hobby her. Was lag also näher, als es mit dem Aquarellieren zu versuchen und so begann ich im Januar 2018 in Ermangelung richtiger Aquarellfarben spontan mit einem Kaffee-Bild, das ich mit meinem erkalteten Kaffeerest vom Frühstück malte:

Kaffeebild - Copyright Kerstin Karba


Im Laufe dieses Jahres bin ich irgendwo im Rahmen der diversen Workshops bei Andreas Mattern, Victoria Westmacott-Wrede, Adriana Buggino (www.adriana-buggino.it), ... und Video-Tutorials auf Urban Sketching gestoßen und musste es sofort ausprobieren. Die Idee, direkt vor Ort mit nur wenigen Utensilien die aktuelle Situation einzufangen finde ich sehr spannend. Wichtiger als die Genauigkeit sind hier die Integration eigener Stimmungen und Wahrnehmungen durch die entsprechende Wahl der Farben und Materialien. Mal ist es ein Füller mit weinroter Tinte, mal ein schwarzer Fineliner oder einfach ein Bleistift. Aber es geht auch ganz ohne Vorzeichnen - einfach mal der Intuition freien Lauf lassen...

Wenn es euch interessiert, wie sich meine Malerei weiter entwickelt, schaut einfach mal von Zeit zu Zeit in die Galerie. Dort werde ich immer wieder Bilder einstellen, so dass mit der Zeit eine Entwicklung in die eine oder andere Richtung erkennbar werden sollte.
Hinweis: Alle Texte, Fotos und Bilder dieser Homepage unterliegen dem Urheberrecht (UrhG)!

Das Jahr 2020 habe ich mit einem Online-Kurs (www.urbansketchcourse.com) mit Ian Fennelly (www.ianfennelly.co.uk) absolviert. In vielen anschaulichen Videos zeigt Ian in allen Einzelschritten, wie er seine Bilder aufbaut, welche Materialien er nutzt und gibt viele nützliche Tipps. Hier habe ich definitiv eines meiner Vorbilder gefunden!










In Kürze werde ich an einem Workshop bei Kristina Jurick (www.jurick-art.de) teilnehmen, worauf ich mich schon sehr freue. Kristina malt Aquarelle, aber auch Sketchings in ihrer Heimat sowie an interessanten Orten in der ganzen Welt. In ihr vereinen sich also sozusagen meine beiden Favourites. :)

Außerdem bin ich kürzlich in YouTube auf eine weitere Sketcherin gestoßen: Die Belgierin Barbara Luel (barbaraluel.com). Die Architektin zaubert ebenfalls hinreißende Aquarelle und Sketchings, so dass ich mir einen Workshop bei ihr auf die To Do-Liste gesetzt habe!

3. Togo

Ich liebe Togo. Deshalb findest du auch jede Menge Fotos und selbst erlebte Geschichten zu diesem Thema. Beide Bereiche habe ich versucht, möglichst interessant zu gestalten.
In der Galerie findest du auch passende Fotos zu den Togo-Geschichten! (Heinrich der Hahn, der Ziegenmann, ...)

Meiner Meinung nach sollte JEDER (wenn möglich) wenigstens einmal im Leben in ein sogenanntes Entwicklungsland reisen und am besten schon in jungen Jahren. Die Erfahrungen die man dort macht sind ein großartiger Schatz, der das ganze Leben in andere Bahnen lenken kann. Ich finde es ungeheuer wichtig, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen und alles aus einer anderen Perspektive zu erleben.

4. Welche Hilfsprojekte (NGOs) unterstütze ich?

Die Verantwortlichen der nachfolgenden Projekte Akoete Sodogas, Komi Agbokou sowie Anita van Holt und Mustafa Coco Tchakoura sind mir persönlich bekannt und absolut vertrauenswürdig. Sie sind sehr gute Freunde, die ich überaus schätze und deren Aufrichtigkeit und Engagement vorbildlich ist.
Wenn du also ein unterstützenswertes Projekt suchst, bist du hier an der richtigen Stelle. Gerne kannst du dich bei Fragen auch direkt an mich wenden.

  • Projekt Westafrika e. V. von Akoete Sodogas, der in Marburg Medizin studiert hat. Er vermittelt auch medizinische Praktika in Togo.
    Aktuell befindet sich ein Kinderheim im Aufbau, für das noch finanzielle Mittel fehlen. Kontakt und Spendenkonto findest du hier.
    Auf Facebook ist der Verein hier zu finden.
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Fotos: ©Akoete Sodogas

  • Fussbaltraum Togo e. V., eine Initiative von Anita van Holt und Mustafa Coco Tchakoura, deren Ziel es ist, eine Grundschule mit integrierter professioneller Fußballschule im Norden Togos zu gründen. Kontakt und Spendenkonto findest du hier.
    Auf Facebook ist der Verein hier zu finden.

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Fotos: ©Moustafa Coco Tchakoura

  • Ebenfalls ein Projekt von Komi Agbokou:
    Choco Togo Homepage Choco Togo - die erste Schokolade 100% "Made in Togo" und für Togo!

Zitat Komi Agbokou:
"J'ai un rêve! Je rêve qu'un jour nos pères cacaoculteurs vont s'asseoir à la même table que les chocolatiers pour décider ensemble du prix du cacao."
Er hat einen Traum, dass sich eines Tages die Kakaobauern mit den Schokoladenproduzenten an einen Tisch setzen werden, um gemeinsam den Preis für den Kakao festzulegen.
Das wäre wirklich fair...

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Fotos: ©Komi Agbokou